• Familien zwischen den Zeilen Podcast

    „Situationselastisch“ Marlene über Hochsensibilität, Struktur und warum die zweite Tafel Schokolade manchmal die beste Entscheidung ist

    Eine Folge für alle, die manchmal denken: Was ist bloß los mit meinem Kind und mit mir?

    Marlene Lengauer ist Kindergartenpädagogin mit über zehn Jahren Erfahrung im U3-Bereich, frisch ausgebildete Babyschlaf-Coach und Familienbegleiterin beim ITPB und Mama von zwei Kindern, von denen eines hochsensibel ist. Sie weiß also aus zwei Richtungen, wovon sie spricht.

    In dieser Folge reden wir über Hochsensibilität im Alltag: Wie sie sich zeigt, warum hochsensible Kinder so oft missverstanden werden und was Familien wirklich helfen kann. Marlene erklärt den Unterschied zwischen introvertierter und extrovertierter Hochsensibilität, warum Struktur kein Gegenteil von Flexibilität ist, und was sie mit dem schönen Begriff „situationselastisch“ meint.

    Und sie sagt etwas, das ich mir gemerkt habe: Dein Kind kann in diesem Moment nicht anders. Es tut es nicht mit Absicht. Es kann einfach nicht anders.

    Du findest Marlene auf Instagram unter https://www.instagram.com/marlene_lengauer/

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    Mehr über unsere Arbeit, unsere Ausbildungen und Begleitung:
    🌐 https://www.itpb-institut.de
    📲 Instagram: https://www.instagram.com/itpb_institut

    Wir freuen uns, dich auf deinem Weg zu begleiten.

    „Die schönste Reise ist die zurück zu sich selbst“ Melanie Potthoff über Mental Load und was sich wirklich verändern muss

    Eine Folge für alle, die sich selbst gerade ein bisschen verloren haben.

    Melanie Potthoff ist Familienbegleiterin und Coach für Mütter – ausgebildet beim ITPB. Und sie kennt das Thema dieser Folge nicht nur aus ihrer Arbeit, sondern auch aus ihrer eigenen Geschichte.

    Wir reden über Mental Load. Nicht als To-do-Liste, die man irgendwie in den Griff kriegen muss. Sondern über das, was wirklich dahintersteckt: Die Angst zu versagen. Das Gefühl, nur dann wertvoll zu sein, wenn man funktioniert. Die Erschöpfung, die entsteht, wenn man sich selbst jahrelang an letzter Stelle setzt.

    Melanie erzählt, wie sie selbst an einen Punkt kam, an dem sie nicht mal mehr fünf Minuten sitzen konnte – ohne sofort das Bügelbrett aufzustellen. Und was sie daraus gelernt hat. Wir reden darüber, dass Self-Care nicht die heiße Badewanne ist. Dass echte Veränderung mit einer einzigen Frage beginnt: Wie geht es mir eigentlich gerade – wirklich?

    Du findest Melanie auf Instagram unter https://www.instagram.com/melaniepotthoff.leichtsein/ und auf https://melaniepotthoff.de/ dort begleitet sie Mütter auch in kleinen Gruppencoachings vor Ort in 46342 Velen.

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    Was Mütter nicht laut sagen – über Scham, Einsamkeit und die Stimme, die wir verlernt haben

    Eine Folge für alle, die schon mal gedacht haben: Bin ich die Einzige?

    Tamara ist Babyschlaf- und Eltern-Coach und traumasensible Familienbegleiterin. In dieser Folge sprechen wir über das, worüber Mütter selten laut reden und warum das so ist.

    Angefangen bei dem Moment, in dem Tamara gegen alle Ratschläge ihrem Instinkt folgte und damit das Leben ihrer Tochter rettete, bis hin zu den Fragen, die sich kaum jemand zu stellen traut: Warum haben wir verlernt, uns selbst zu vertrauen? Wer hat entschieden, was eine „gute Mutter“ ist? Und was passiert mit all dem, was wir nicht aussprechen?

    Wir reden über Einsamkeit in der Mutterschaft, über Wut, Scham und die Erschöpfung des Funktionierens und darüber, dass das alles viel kollektiver ist, als wir denken.

    Du findest Tamara auf Instagram unter: https://www.instagram.com/halt.in.dir/

    Dort teilt sie ihren Alltag mit hochsensiblem Kind, spricht offen über die Struggles der Mutterschaft und begleitet Mamas zurück zu sich selbst. Alles online.

    Und wer in Bonn ist: Tamara bietet dort einen Mom-Circle an, einen Frauenkreis für Mamas, die nicht mehr alles alleine tragen wollen.

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    „Mein Vater wurde 56″ Marc Ogiermann über Verlust, das ITPB und warum Sicherheit alles ist

    Eine Folge über die Geschichte hinter der Geschichte und darüber, warum „Familien zwischen den Zeilen“ überhaupt existiert.

    Diese erste Folge ist ein bisschen anders und besonders. Zu Gast ist Marc Ogiermann, Gründer des ITPB-Instituts, ohne den dieser Podcast nicht existieren würde.

    Marc erzählt, wie aus dem Verlust seines Vaters, der mit 56 starb, kurz vor seinem geplanten „richtigen Leben“ mit 67, die Entscheidung wurde, sein eigenes Leben nicht mehr aufzuschieben. Wie aus einem Online-Kurs für junge Eltern eine Begegnung mit Marei Theunert wurde, aus der die erste Version des ITPB entstand. Und wie daraus heute ein Institut wurde, das traumasensible Familienbegleiter ausbildet, mit echtem fachlichem Fundament UND dem Business-Wissen, das viele Coaching-Ausbildungen einfach auslassen.

    Wir sprechen über das, was wirklich hinter jeder Unsicherheit steht, die Eltern heute begleitet: zu viele widersprüchliche Expertenmeinungen, zu viel Social Media, zu wenig echte Sicherheit. Und darüber, warum es Marc so wichtig ist, dass die Menschen, die beim ITPB ausgebildet werden, von ihrer Arbeit auch leben können.

    Webside: https://itpb-institut.de/

    „Mein Vater wurde 56″ Marc Ogiermann über Verlust, das ITPB und warum Sicherheit alles ist

    Eine Folge über die Geschichte hinter der Geschichte und darüber, warum „Familien zwischen den Zeilen“ überhaupt existiert.

    Diese erste Folge ist ein bisschen anders und besonders. Zu Gast ist Marc Ogiermann, Gründer des ITPB-Instituts, ohne den dieser Podcast nicht existieren würde.

    Marc erzählt, wie aus dem Verlust seines Vaters, der mit 56 starb, kurz vor seinem geplanten „richtigen Leben“ mit 67, die Entscheidung wurde, sein eigenes Leben nicht mehr aufzuschieben. Wie aus einem Online-Kurs für junge Eltern eine Begegnung mit Marei Theunert wurde, aus der die erste Version des ITPB entstand. Und wie daraus heute ein Institut wurde, das traumasensible Familienbegleiter ausbildet, mit echtem fachlichem Fundament UND dem Business-Wissen, das viele Coaching-Ausbildungen einfach auslassen.

    Wir sprechen über das, was wirklich hinter jeder Unsicherheit steht, die Eltern heute begleitet: zu viele widersprüchliche Expertenmeinungen, zu viel Social Media, zu wenig echte Sicherheit. Und darüber, warum es Marc so wichtig ist, dass die Menschen, die beim ITPB ausgebildet werden, von ihrer Arbeit auch leben können.